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Händewaschen - Abwehr gegen Krankheiten
Stand: 16.02.2012
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Am weltweiten "Handwaschtag" geht's überall um saubere Hände.
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Wenn wir auf die Toilette gehen und uns den Hintern abwischen, kann ein bisschen von unserem Stuhl an die Finger kommen. Und im Stuhl können Bakterien und Viren stecken. Zum einen gibt es Bakterien, die unser Darm für die Verdauung braucht, das sind gute Bakterien. Daneben gibt es aber auch sogenannte Krankheitserreger, wie zum Beispiel Salmonellen oder Rotaviren. Wenn wir die in den Mund bekommen, können wir uns eine üble Magen-Darm-Krankheit einfangen.
Von einer Hand zur anderen …
Es genügt schon, wenn wir unseren Freunden zur Begrüßung die Hand geben, wir im Sport dasselbe Handtuch benutzen oder uns einen Stift ausleihen: Schwupp di wupp haben wir alle Bakterien, Viren oder auch Pilzsporen am Körper, die unsere Freunde im Laufe des Tages eingesammelt haben. Jeder hinterlässt alles, was er oder sie so an den Fingern hat, an den Stellen, die wir berühren. Und wenn andere diese Stellen dann auch berühren, können sie sich einen Schnupfenvirus einfangen.
Goldene Regel
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So sieht ein supermodernes Waschbecken aus. Klick die Lupe!
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Das mit dem Händewaschen geht eigentlich ganz einfach: Nach dem Klo und vor dem Essen, Hände waschen nicht vergessen - einfach mit ein bisschen Seife und lauwarmen Wasser. Das reicht vollkommen aus, sich nichts einzufangen. Und wenn du einmal tatsächlich keinen Wasserhahn in der Nähe hast, steck einfach nicht deine Finge in den Mund oder in die Nase und wisch dir nicht im Auge herum, denn dann können dir Viren, Bakterien und so weiter kaum noch etwas anhaben.
Eine gute Gesundheit wünscht dir Annabelle Hauk
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