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Warzen – Lästige Haut-Hubbel
Stand: 18.07.2012
Warzen sind kleine Geschwulste der oberen Hautschicht.
Sie entstehen durch Viren, die zum Beispiel in Schwimmbädern und Turnhallen häufig vorkommen.
Darum sollte man dort nie barfuß laufen.
Es gibt verschiedene Arten von Warzen, z. B. die Dornwarze oder die Dellwarze. Die Dinger sind ziemlich lästig und es kann dauern, bis man sie wieder los wird. Dazu gibt es viele verschiedene Methoden:
Heilkräuter sollen helfen, zum Beispiel Thuja-Tropfen. Die tröpfelt man immer wieder auf die Warze und klebt dann ein Pflaster drauf.
Man kann eine Warze auch beim Arzt vereisen lassen. Dazu wird die Warze mit flüssigem Gas behandelt, das eisig kalt ist. Nach zehn bis 14 Tagen soll die Warze dann abfallen.
Ein Arzt kann die Warze mit einem sogenannten "scharfen Löffel" auskratzen. Das geht am besten, wenn sie vorher aufgeweicht wurde. Zur Vorbehandlung wird die Warze mit Salicylsäure eingepinselt. Die weicht die obere Hautschicht auf und so kann die Warze nach und nach abgetragen werden.
Und dann gibt es jede Menge Hausmittel, die gegen Warzen helfen sollen: Klebeband drüber kleben, mit Knoblauch einreiben oder eine Schnecke drüber laufen lassen. Man kann eine Warze auch "besprechen" lassen. Angeblich gibt es Frauen, die dazu eine besondere Gabe haben.
Für alle Methoden gilt: Nicht aufgeben. Es kann dauern, bis die Warze tatsächlich weg ist.
Von Susanne Roßbach
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